Zufahrt oder Einfahrt absperren – worauf es ankommt
Der Absperrpfosten ist die einfachste Art, eine Zufahrt für Fahrzeuge zu sperren und für Fußgänger und Radfahrer offen zu halten. Drei Fragen entscheiden: Muss die Sperre zu öffnen sein, wie ist der Untergrund, und wie robust soll der Pfosten sein?
Ortsfest oder beweglich?
Ortsfest – fest montiert, nicht beweglich: die günstigste und stabilste Lösung, wenn nie ein Fahrzeug durch muss. Herausnehmbar – per Bodenhülse entnehmbar – für gelegentliche Durchfahrt von Lieferanten, Rettungsdienst oder Umzugswagen. Umlegbar – lässt sich flach umklappen – wenn der Pfosten verankert bleiben und nicht beiseitegestellt werden soll. Versenkbar – verschwindet komplett im Boden – für repräsentative Zufahrten ohne sichtbare Sperre.
Welcher Untergrund?
Zum Einbetonieren – ins Fundament, sicherste Lösung – der Regelfall bei Neubau oder wenn aufgegraben werden kann. Zum Aufdübeln – auf ebenen, festen Boden schrauben – auf vorhandenen Beton- oder Asphaltflächen ohne Erdarbeiten. Zum Einschlagen – ohne Fundament, für Erdreich – für Wege, Wiesen und Absperrungen, die nicht für immer bleiben.
Wie robust?
schlank – bis Ø 48 mm: leichte Abgrenzung von Fußwegen und Grünflächen. Standard – Ø 60 bis 76 mm: die typische Zufahrtssperre gegen Pkw. massiv – Ø 82 bis 110 mm: wo Transporter und Lkw rangieren oder ein deutlicheres Hindernis gewünscht ist. Soll der Pfosten einen Anprall aufnehmen, sind Sie bei Ladesäulen- & Rammschutz richtig.
Material, Oberfläche, Zubehör
Stahl feuerverzinkt ist der wartungsarme Standard, weiß/rot beschichtete Pfosten sind besser sichtbar, Edelstahl passt in repräsentative Bereiche. Mit Kettenösen und einer Absperrkette schließen Sie breite Zufahrten zwischen zwei Pfosten; zu jedem herausnehmbaren Pfosten gehört eine Bodenhülse.