Parkplatz freihalten – so finden Sie die passende Sperre
Eine Parkplatzsperre hält den Stellplatz frei, ohne dass Sie jedes Mal aussteigen und etwas wegräumen müssen: aufschließen, umklappen oder herausnehmen, reinfahren – fertig. Drei Fragen entscheiden, welche Sperre passt.
Umlegbar oder herausnehmbar?
Umlegbar heißt: lässt sich flach umklappen. Der Pfosten bleibt fest im Boden, Sie klappen ihn mit dem Schlüssel um und fahren darüber. Das ist die Standardlösung für private Stellplätze. Herausnehmbar heißt: per Bodenhülse entnehmbar. Der Pfosten wird komplett entfernt, die Bodenhülse schließt bündig mit dem Boden ab – nichts liegt im Weg, der Pfosten muss aber beiseitegestellt werden.
Welcher Verschluss?
Profilzylinderschloss – eigener Schlüssel, wie an der Haustür. Der Zylinder ist ein Standard-Profilzylinder und lässt sich gegen einen gleichschließenden zu Ihrem Haus- oder Garagenschlüssel tauschen. Dreikantverschluss – Feuerwehr-Standard, Dreikantschlüssel: praktisch, wenn mehrere Nutzer denselben Schlüssel haben sollen; er schützt aber nicht vor Fremden mit Dreikantschlüssel. Rundzylinder – kompakter Zylinder mit eigenem Schlüssel für schlanke Ausführungen.
Aufdübeln oder einbetonieren?
Zum Aufdübeln – auf ebenen, festen Boden schrauben: für Tiefgaragen, Pflaster- und Betonflächen ohne Aufgraben, mit vier Dübeln in einer Stunde montiert. Zum Einbetonieren – ins Fundament, sicherste Lösung: für Schotter, Erdreich oder wenn die Sperre dauerhaft und besonders stabil sitzen soll.
Sperrbügel und Beschilderungshalter
Ein Sperrbügel sichert breite Stellplätze oder zwei Plätze nebeneinander mit einem einzigen Element. Ein Beschilderungshalter kombiniert die Parkplatzsperre mit einem Schild („Privatparkplatz“, Kennzeichen), damit auch bei geöffneter Sperre klar ist, wer hier parken darf. Passende Bodenhülsen, Ersatzschlüssel und Absperrketten finden Sie im Zubehör.